Weiter ging es zu der berühmten "Cathédrale Notre-Dame" was wörtlich übersetzt "Kathedrale Unsere-Dame" heißt und somit eine Frauenkirche ist. Diese Art von Kirche ist vorrangig der Ehrung von Maria, der "Mutter Gottes" gewidmet. Beeindruckt hat mich vor allem, dass es eine der ältesten Kirchen Frankreichs sein soll, meiner Meinung nach aber vollkommen modern wirkte. Später habe ich erfahren, dass sie "ihr heutiges Aussehen" vor allem dem Architekten Eugène Viollet-le-Duc verdankt, der dem Leitsatz folgte: "ein Gebäude restaurieren heißt, es in der Vollkommenheit wiederherstellen, die gar nie existiert haben mag." (Das habe ich aus meinem Dumont-Reiseführer :) Und hier ist sie:
Am bekanntesten ist die Kathedreale wahrscheinlich durch den Roman "Der Glöckner von Notre-Dame" von Victor Hugo bekannt, dessen Schauplatz und Mittelpunkt sie ist. Die Liebestragödie, in der sich der Priester Claude Frollo, der Glöckner Quasimodo und der Hauptmann Phoebus in die schöne Zigeunerin "Esmeralda" verlieben, ist zwar nur eine der Nebenhandlungen, von dieser existiert jedoch ein wunder-wunderbares Lied, was ich euch nicht vorenthalten möchte:
Und hier noch ein paar Schnappschüsse von meinem Tag:
| Falls ihr euch fragt, was das ist: dies ist eine Tankstelle. Der allgegenwärtige Platzmangel macht eben erfinderisch. Doch dagegen zu halten ist... |
| ...die Käsetheke! :) Ich würde sagen, die Pariser wissen ihre Prioritäten zu setzen. |
| ....mmhhhh..... |
| ...ooohhhh... |
| ...uuuhhh?! Das kann man essen?! |
Heute habe ich mal Straßenmusiker gesehen...sie waren richtig gut!
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